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Zeitgeschehen & Kirche
Bürgermeister erteilt
Inquisitionsgehilfen
eine Abfuhr
Auf der Michelriether Bürgerversammlung vom
1.3.2005 versuchte der evangelische Mesner
Thomas Müller einmal mehr, Zwist zwischen den Einwohnern zu säen. Seit Jahren verfolgt er einen Teil
seiner Mitbürger, die sich der Glaubensgemeinschaft Universelles
Leben angeschlossen haben, weil ihm deren Glaube missfällt. Nunmehr versuchte
er auch in einer Bürgerversammlung, durch aggressive Fragen an den
1. Bürgermeister von Marktheidenfeld, offenbar Munition für seinen
Glaubenskampf zu sammeln. Die Main Post vom 3.3.2005 berichtet
wie folgt:
"Inquisitorischer Stil"
"´Welche
Internetdomains hat die Stadt erworben und welche hat sie überlassen
bekommen?' fragte Thomas Müller im Zusammenhang mit der Entscheidung
des Stadtrates über die Homepage 'michelrieth.de' nach. Die
Bürgervertreter hatten, wie berichtet, mit 11:9 Stimmen beschlossen,
auf diese Seite keine Ansprüche zu erheben. Bürgermeister Dr. Scherg
bestätigte, dass die Stadt auf verschiedene Betreiber zugegangen sei
und Domains erworben habe. Welche, wollte Scherg aus Gründen des
Datenschutzes nicht sagen. Müller ging auf verschiedene Details von
der Seite 'michelrieth.com' ein, die er sehr kritisch hinterfragte,
woraufhin der Bürgermeister meinte: 'Ich verbiete mir diesen
inquisitorischen Stil. Ich werden Ihnen keine weiteren Antworten
geben.'"
Hier lesen Sie mehr über die
Anfänge der Diskriminierung der Urchristen in
Michelrieth
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