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Tiere und Kirche
Massenmord an den Tieren, mitverursacht durch die Kirche!
Gefühllose Kälte herrscht offensichtlich unter den
Kirchenmitgliedern, sonst könnte es nicht sein, dass so viele Tiere
so viel zu leiden haben. Auch in den Bäuchen der K irchenoberen
werden v. a. die Kadaver dieser Geschöpfe verdaut, die Augen haben
wir wir, statt, wie von Gott in der ursprünglichen Schöpfungsordnung empfohlen,
die Pflanzen und Früchte der Erde.
Tiere, die gequälten Geschöpfe Gottes:
Jedes Jahr werden allein in Deutschland 1,5 Millionen
Tierversuche, meist mit tödlichem Ausgang, durchgeführt (Der
Spiegel, 40/99), weltweit etwa 800 Millionen. 250 Millionen
Tiere werden jährlich weltweit über weite Strecken unter teilweise
grausamen Bedingungen transportiert, 14 Millionen auf dem Gebiet
der Europäischen Union. Weitere Millionen Tiere vegetieren unter
erbärmlichen Bedingungen in industrieller Massentierhaltung ihrem
Tod im Schlachthaus entgegen. All dies ist nicht zuletzt auch auf
diese gefühllose Haltung der Kirchen zurückzuführen, die dagegen
nie Einspruch erhoben. Auch die lutherische Kirche bezieht keine
klare Stellung. Der »Kirchenlehrer« Thomas von Aquin erklärte
Tiere zu bloßen Sachen, die keine Empfindung wie der Mensch haben
können. Im Katholischen Katechismus (Nr. 2418) wird erklärt, man
dürfe Tieren »nicht die Liebe zuwenden, die einzig Menschen
gebührt«.
Mehr dazu siehe hier:
Mensch und Tier: Absturz in die Barbarei
durch das kirchliche Christentum
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